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Fernstudium Geprüfter Gesundheitsberater

Um per Fernstudium geprüfter Gesundheitsberater zu werden, ist zunächst einmal eine gewisse Recherche erforderlich. Interessenten sollten sich ohnehin intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und so ergründen, was diesen Fernlehrgang ausmacht. Der erste Schritt kann es sein, das kostenlose Informationsmaterial verschiedener Anbieter unverbindlich anzufordern. Diesen Unterlagen kann man entnehmen, welche Inhalte thematisiert werden und wie die sonstigen Rahmenbedingungen aussehen.

Per Fernstudium Geprüfter Gesundheits- und Präventionsberater werden

Das Fernstudium zum geprüften Gesundheits- und Präventionsberater wird vielfach angeboten und gibt unter anderem auch Berufstätigen die Chance, neben dem Job eine entsprechende Qualifikation zu erlangen. Unabhängig davon, ob man bereits im medizinischen Bereich tätig ist und seine Kompetenzen ausbauen möchte oder die Basis für einen erfolgreichen Seiteneinstieg in den Gesundheitsbereich schaffen will, bietet sich ein Fernlehrgang zum Gesundheitsberater durchaus an. Neben speziellen Gesundheitsakademien haben die führenden Fernschulen Deutschlands entsprechende Fernkurse ebenfalls im Angebot. Demnach kommen angehende Gesundheitsberater auf der Suche nach einem adäquaten Fernlehrgang in den Genuss einer gewissen Auswahl. Daraus ergeben sich auch zum Teil variierende Inhalte, wobei die folgenden Themen wohl zum Standard der Ausbildung im Bereich Gesundheitsberatung und Prävention gehören:

  • Ernährung
  • Hygiene
  • Bewegung und Fitness
  • Stressmanagement
  • Entspannungstechniken
  • Grundlagen der Medizin
  • Psychologie
  • Schadstoffe
  • Gesundheitsförderung
  • betriebliche Gesundheitsprävention
  • Recht
  • Kommunikation

Das Ziel des Fernlehrgangs besteht darin, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, ihren Klienten eine umfassende Gesundheitsberatung zu bieten. Zu diesem Zweck werden unterschiedlichste Inhalte behandelt, wodurch sich wiederum eine gewisse Bandbreite ergibt. Das Fernstudium zum Gesundheitsberater ist zwar nicht mit einem akademischen Studium an einer Hochschule vergleichbar, vermittelt aber dennoch fundiertes Gesundheitswissen.

Wo können Sie ein Fernstudium belegen?

Viele Fernschulen bieten ein vierwöchiges, kostenloses Probestudium an, bei dem Sie unverbindlich testen können, ob das Fernstudium Sozialpädagogik wirklich zu Ihnen passt. Sollten Sie während des Probestudiums feststellen, dass es nicht die richtige Fernschule oder Studiengang für Sie ist, können Sie das Fernstudium fristgemäß jederzeit beenden.

Empfehlung: Mitunter unterscheiden sich die Fernstudiengänge der Fernschulen bei Lehrinhalten, Kosten und Dauer. Deshalb empfehlen wir Ihnen einen direkten Vergleich der Anbieter mit Hilfe der kostenlosen Studienführer. Damit haben Sie die Möglichkeit, ausführlichere Informationen zu erhalten und sich in Ruhe für den passenden Anbieter zu entscheiden.

Machen Sie deshalb heute den ersten Schritt und fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich weiteres Infomaterial bei allen folgenden Fernschulen an:

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Voraussetzungen für das Fernstudium zum Gesundheitsberater

Die Voraussetzungen für das Fernstudium zum geprüften Gesundheits- und Präventionsberater werden von den jeweiligen Fernschulen festgelegt und können daher voneinander abweichen. Grundsätzlich sollte man für ein erfolgreiches Fernstudium aber viel Disziplin, Ehrgeiz und Motivation mitbringen. Angehende Gesundheitsberater sollten zudem über eine gewisse berufliche Erfahrung aus dem Gesundheitswesen verfügen. Die so erworbenen Kenntnisse bilden die Basis für die Qualifizierung als Gesundheitsberater/in, so dass vollkommene Quereinsteiger zuweilen schlechte Karten haben.

Dauer des Fernkurses zum Gesundheits- und Präventionsberater

Die Dauer des Fernstudiums zum geprüften Gesundheitsberater wird je nach Anbieter mit 3 bis 24 Monaten veranschlagt und kann somit sehr unterschiedlich ausfallen. Nicht nur der Studienbeginn kann flexibel erfolgen, sondern der gesamte Fernlehrgang. Für den Teilnehmer hat dies den Vorteil, dass er das Ganze auch berufsbegleitend bewältigen kann, indem er das Pensum ein wenig reduziert und so mehr Zeit einplant. Natürlich dauert es so länger bis zum Abschluss, doch im Gegenzug kann man den zusätzlichen Stress reduzieren, den ein berufsbegleitender Fernlehrgang bedeutet. Wer dahingegen viel Zeit hat und sich einzig und allein auf die Ausbildung als Gesundheitsberater konzentriert, kann selbstverständlich schneller voranschreiten und so die Dauer verkürzen. Pauschale Angaben zur Dauer des Fernstudiums Gesundheitsberatung können somit lediglich als Orientierungshilfen dienen.

Kosten für den Fernlehrgang zum Gesundheitsberater

Von besonderem Interesse sind natürlich auch die Kosten, die durch ein Fernstudium zum geprüften Gesundheitsberater entstehen. Wer sich auf diese Art und Weise berufsbegleitend mit der Gesundheits- und Präventionsberatung beschäftigen möchte, landet üblicherweise bei einem privaten Anbieter, der sich über die Lehrgangsgebühren finanziert. So ist es nicht verwunderlich, dass zum Teil recht hohe Kosten in Höhe von beispielsweise bis zu 3.000 Euro entstehen können. Vielfach liegen die Lehrgangsgebühren zwischen 1.200 Euro und 2.000 Euro. Genaue Informationen erhält man auf Nachfrage oder durch das Informationsmaterial, das man vorab unverbindlich anfordern kann.

Kennt man die Kosten des Fernstudiums zum Gesundheitsberater, kann man sich der Finanzierung widmen. In vielen Fällen offerieren die Fernschulen eine monatliche Ratenzahlung, die für Menschen mit regelmäßigen Einkommen aus ihrem Job üblicherweise leistbar sind. Ansonsten kann man mitunter einen Bildungsgutschein in Anspruch nehmen oder finanzielle Unterstützung vom Arbeitgeber erhalten. Zu guter Letzt sei auch noch die Möglichkeit einer Kreditaufnahme erwähnt.

Der Abschluss im Fernstudium zum geprüften Gesundheitsberater

Wer per Fernstudium geprüfter Gesundheits- und Präventionsberater werden möchte, muss abschließend die betreffende Prüfung absolvieren. Die Fernlehrgänge sind zwar staatlich zugelassen, eine staatliche Prüfung gibt es jedoch nicht. Dementsprechend erwirbt man keinen offiziellen Abschluss, sondern ein institutseigenes Zertifikat. Menschen, die besonders großen Wert auf einen anerkannten Abschluss legen, sollten sich daher eher nach Alternativen umschauen und beispielsweise auch ein Fernstudium Gesundheitspädagogik mit dem Ziel Bachelor oder Master ins Auge fassen.

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